

Sommerreise 2009 des
Bürgervereins nach Karlsruhe
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Den Bürgerverein Elberfeld-Süd Es sommers in die Ferne zieht: Nicht mit dem Flieger um die Welt, nein, mit dem Bus ab Elberfeld, um in dem eig'nen Heimatland erkunden, was noch unbekannt. Von mancher int'ressanten Stadt man Bilder zwar gesehen hat, kann sie auch auf der Karte finden, möcht' aber hautnah sie ergründen, was Int-ressenten Jahr für Jahr dank Elmar Schneehorst möglich war. Es gibt nichts, was er nicht bedenkt, wenn er die Reisen plant und lenkt. Hat er sich vieles schon erlesen Ist er doch a u c h vor Ort gewesen, hat sich dort gründlich informiert, Quartier und Ziele inspiziert, sprach viel mit zuständigen Leuten. Geschichte hat viel zu bedeuten, will man die Gegenwart versteh'n, eh' man in medias res kann geh'n. Das Fahrtziel ist Karlsruhe heuer; Es geht die Reise über Speyer. Eh' man das Gotteshaus betritt beziehungsweis' von außen sieht, wurd' von Herrn Schneehorst schon im Bus berichtet, was man wissen muss:
Im Schlosspark geht
man schön spazieren,
auch kann durch Straßen man flanieren, wo man von überall genoss den schönen Blick zum prächt'gen Schloss. Unweit des Schlosses ein Bau streng und schlicht: Das ist unser Bundes-Verfassungs-Gericht. Bestens bewacht; es darf niemand hinein, doch besuchs-avisiert ist der Bürgerverein. Am zweiten Abend findet statt, was Traditions-Charakter hat: Einmal auf solchen Südstadt-Reisen gemeinsam ganz gepflegt zu speisen. In dem Hotel wo der Verein zum Übernachten kehrte ein, hat ein Büffet man aufgestellt, wo jeder sein Menue selbst wählt. Am nächsten Tag steht auf dem Plan: Man schaut sich Baden-Baden an!
Will das Casino man
betreten,
ist Abendrobe zwar vonnöten, doch kann dank Schneehorst der Verein in seinen Reisesachen rein, vorausgesetzt dass man vereint bereits am Vormittag erscheint. Die Stadtrundfahrt am Nachmittage wurd' für den Fahrer ohne Frage, bei engsten Kurven beispielsweis', zu nem Geschicklichkeits-Beweis. Auch vorher hat man schon erfahren, dass wir in besten Händen waren. Am Heimfahrt-Tag macht der Verein noch Rast in Rüdesheim am Rhein:
Die Fahrt durch's Rheintal man genießt,
wo es besonders reizvoll ist. Ist man daheim in Wuppertal, dann sagen die Erinnerungen: die Südstadtfahrt auch dieses Mal ist durch Herrn Schneehorst gut gelungen. Ein Dank auch seiner Frau gebührt: Als e r die Reise plant und führt', hat selbstverständlich sozusagen s i e seine Sorgen mitgetragen. A. Schulze |
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