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Liebe
Leserinnen und Leser,
hundert Jahre jung ist der Bürgerverein der Elberfelder
Südstadt e.V., dazu gratuliere ich im Namen der SPD-Fraktion
im Rat der Stadt Wuppertal auf das Herzlichste!
Einst galt das Hauptaugenmerk der Gestaltung und Pflege der
Naherholungsgebiete. Heute hat der Bürgerverein sein
Angebotsspektrum weiter ausgebaut.
Dass die L 418 als Tunnel verwirklicht wurde, ist sicher ein gutes
Stück dem Einsatz der Mitglieder zu verdanken. Der Erhalt der
Schwimmoper auf dem Johannisberg als Stadtbad ist sicherlich einer der
größten Erfolge in der jüngeren
Vereinsgeschichte. Zwei Beispiele von vielen, bei denen sich der Verein
aktiv an der Gestaltung seiner Südstadt beteiligt hat.
Aber nicht nur die großen Projekte beschreiben die
erfolgreiche Arbeit des Bürgervereins. Die vielen kleinen
Hilfestellungen, die vom Verein geleistet werden, sind genauso
unverzichtbar. Und auch das zwischenmenschliche Miteinander ist fester
Bestandteil der erfolgreichen Vereinsarbeit und gehört zu
einem lebendigen Vereinsleben, wie die Schwebebahn zu unserer
Heimatstadt Wuppertal.
Fest steht, eine Stadt ist ständigen Wandlungsprozessen
unterzogen. Das gilt natürlich auch für die
Elberfelder Südstadt. Fest steht aber auch, die Arbeit des
Bürgervereins trägt maßgeblich dazu bei,
dass die Elberfelder Südstadt ein lebendiger und lebenswerter
Stadtteil bleibt.
Viel wird über bürgerschaftliches Engagement
gesprochen. Im Bürgerverein wird dieses Engagement
praktiziert. Unabhängig von politischen Diskussionen
beteiligen sich die Mitglieder aktiv an der Gestaltung und
Zukunftsorientierung ihres Stadtteiles. Für dieses Engagement
danke ich allen Aktiven und Förderern herzlich und
für die Zukunft wünsche ich weiter viel Erfolg!
Klaus Jürgen Reese
Vorsitzender der SPD-Fraktion im Rat der
Stadt Wuppertal
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