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Es ist November und es ist kalt.
Natürlich regnet es. Da wünscht sich doch so mancher
Standbetreiber ein Dach über dem Kopf. Für Wuppertaler
Markthändler und -liebhaber geht der Traum vom
wetterunabhängigen Marktflair mit der Eröffnung der ersten
Markthalle Wuppertals am Arrenberg in Erfüllung. Die neue,
gläserne Halle schützt an kalten Tagen vor Regen, Hagel und
Schnee, bei schönem Wetter können die transparenten Teile des
Daches geöffnet werden. Der Investor Bodo Küpper hat unter dem Motto „Aufbruch nicht durch Abriss, sondern Aufbruch und Fortschritt durch Revitalisierung des Bestehenden" am Arrenberg auf dem ehemaligen Gelände des „Ferdinand-Sauerbruch-Klinikums" die „Arrenberg'schen Höfe" entwickelt. Hier soll die ideale Symbiose aus Wohnen, Arbeiten und Freizeit entstehen, die eine Aufwertung der Lebensqualität im Wohnviertel erreichen möchte. So entstanden dort bereits ein Studentenwohnheim, eine Kindertagesstätte und diverse Wohneinheiten. Die Neugestaltung der Garten- und Parkanlage verspricht für die Bewohner die Möglichkeit, im Kern des Viertels „die sonnigen Tage im Schatten der alten Bäume" zu verbringen. Zur Eröffnung der Markthalle sagt Bodo Küpper: "Dieses Gebäude ist mehr als eine Verkaufsfläche, es ist eine Stätte der Begegnung, ein Symbol des gesellschaftlichen Wandels und ein Impuls für den ganzen Stadtteil." Ergänzend zum täglichen Marktbetrieb montags bis samstags von 8-20 Uhr sind in Zukunft auch zusätzliche Veranstaltungen wie Bücher- Stoff- und Kleidermärkte geplant. Zur Zeit findet rund um die Halle ein kleiner Weihnachtsmarkt an den Feiertagen und Samstagen zu den Öffnungszeiten der Markthalle statt. Die Anwohner freuen sich über das neue Angebot und so bleibt zu hoffen, dass sich der Ansturm fortsetzt und das aufwendige Projekt weiterhin viele Besucher erfreuen kann. |
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