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Im Berichtszeitraum für dieses Heft (Mai bis September 2004) traf sich der Vorstand wie üblich einmal im Monat im Stadtteiltreffpunkt "Südwind", nahe der Christuskirche. In der Sitzung vom 11. Mai unterbreitete Herr Geist Vorschläge, wie man den Internetauftritt für den Bürgerverein gestalten könnte. Der Vorstand sieht die Notwendigkeit zum Einstieg in das Internet, das gegenüber den Printmedien den Vorteil hat, dass Informationen in Wort und Bild auch zwischen unserem halbjährlich erscheinenden Mitteilungsblatt aktuell und kurzfristig verbreitet werden können und dem Bürgerverein weitere Interessenten und mögliche Mitglieder erschließen können. Vom
Nachbarschaftsheim Wuppertal e. V. erhielten wir einen Brief mit
Informationsmaterial zum
Wuppertaler Patenprojekt. Für dieses Projekt
werden Paten im Alter von 30 bis 70 Jahren gesucht, die
ehrenamtlich jugendliche Hauptschulabgänger beim Übergang
von der Schule zum Beruf betreuen und im Generationendialog
fördern. In der Sitzung vom 8. Juni berichtete Herr Thias von den Bemühungen, Informationen über den Bürgerverein Elberfeld-Mitte und dessen Vorstand zu erlangen. Er bleibt "am Ball" und wird zu gegebener Zeit weiter berichten. Der von Herrn Hense im Sommer 2003 vom Amtsgericht besorgte Auszug aus dem Vereinsregister meldete den letzten Eintrag vom 17. September 1991 mit dem Vermerk, dass der Steuerberater Ulrich Reimann Vorsitzender sei. Auch der Stadtverband der Bürger und Bezirksvereine hat seit Jahren kein "Lebenszeichen" dieses Bürgervereins ermitteln können. Unser Schriftführer, Michael Dickmann, hat ein Werbeblatt entworfen, das den Bürgerverein kurz vorstellt. [..] Herr Schneehorst berichtete von unserem Besuch der Station Natur und Umwelt, der nur wenige Teilnehmer zu verzeichnen hatte. Vielleicht haben manche Mitglieder den Termin in dem etwas unglücklich gestalteten Rundschreiben übersehen, das zu zwei Veranstaltungen eingeladen hatte. Herr Thias
berichtete aus der Sitzung der Bezirksvertretung vom 26.Mai. Ein
Thema war dort der
Durchgangsverkehr auf der Zeppelinallee, der
Spaziergänger beeinträchtigt. Eine Lösung ist
schwierig, da die Straße als öffentlicher Verkehrsweg
nicht entwidmet werden kann, zumal von der Zeppelinallee aus
einige Gasthöfe erreichbar sein müssen. - Frau Ernst
berichtete von der Mitgliederversammlung des Fördervereins
Manuelskotten am 2. Juni.
Das neue Wasserrad soll in Kürze eingeweiht werden.
In der Vorstandssitzung vom 20.
Juli berichtete Herr Thias von seinen Recherchen, * dass der
Bürgerverein Elberfeld-Mitte offenbar eine Wiederbelebung
durch den bereits erwähnten Vorsitzenden,
Steuerberater Ulrich Reimann, Moltkestraße 51, erfahren hat.
Wegen der
Schließung der Meldestelle im Elberfelder Rathaus hat
unser Bürgerverein gemeinsam mit demjenigen der Elberfelder
Nordweststadt-Katernberg in einem offenen Brief an den
Oberbürgermeister protestiert. Die Stadtteilkonferenz tagte
am 13. Juli. Für die gut organisierte Berlinfahrt, die ein voller Erfolg wurde, dankte der Vorstand Herrn Schneehorst für die geleistete Arbeit. Aus dem Kreis der Berlinfahrer wurden schon erste Vorschläge für die nächste Reise geäußert: Freiburg, Nürnberg und Würzburg. Herr Schulze leitete die dritte Besuchergruppe, die am 14. Juni den Burgholztunnel besichtigte. Außer ihm nahmen nur Gäste teil, die nicht bei uns Mitglied sind. Leider zeigte in diesem Teilnehmerkreis niemand Interesse, dem Bürgerverein beizutreten. Diese Gäste äußerten Herrn Schulze gegenüber, sie hätten sich nur auf die von der WZ veröffentlichte Einladung gemeldet, weil sie bei anderen Veranstaltern von Tunnelführungen Absagen erhalten hatten. In unserer
Vorstandssitzung vom 10. August wurde noch einmal die
Schließung der Meldestelle Elberfeld kritisch diskutiert.
Darüber berichten wir an
anderer Stelle. Aus der Sitzung der Bezirksvertretung (21. Juli) ist zu berichten, dass die schadhafte Pflasterung der Straße "Am Friedenshain" noch in diesem Jahr instandgesetzt werden kann, da noch Restmittel zur Fahrwegunterhaltung im Haushalt zur Verfügung stehen. Wegen der Fahrbahnschäden konnte dort die Kehrmaschine nicht mehr eingesetzt werden, ohne selbst Schaden zu nehmen.
Vom Ressort Stadtentwicklung und Stadtplanung der Stadt Wuppertal erhielten wir ein Schreiben zum Satzungsbeschluss zum Bauleitplanverfahren Nr. 954 A Döppersberg/Busbahnhof bezüglich unserer Anregung vom 9.12.1999. Damals hatte Herr Thias bei der öffentlichen Auslegung des Bebauungsplans kritisiert, dass die Anwohner der östlichen Südstadt beeinträchtigt würden, wenn der Durchgangsverkehr an der Dessauerstraße/Döppersberg stark eingeschränkt werde. Dazu erklärte die Stadtverwaltung, der Durchgangsverkehr an der Straße Döppersberg werde zwar künftig um zwei Drittel entlastet; die Anbindung des Elberfelder Südostens zur Elberfelder Innenstadt könne aber über das Kleeblatt bzw. den Südstraßenring leistungsfähig abgewickelt werden. Durch Aufhebung des Einrichtungsverkehrs auf dem Südstraßenring würden die Verkehrsströme entzerrt und die Anbindung an die Innenstadt deutlich verbessert. |