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Mitteilungsblatt des Bürgervereins der Elberfelder Südstadt e.V.

Jahrgang 2010 / Heft 2


suitbertuskirche

Graf-Adolf-Straße 

Foto: Frank Heßler

Inhalt

* Vorwort
Vereinsmitteilungen                           
* Sommerreise nach Mühlhausen
* akzenta-Umbau
* 100 Jahre Altenpflegeheim
* Bronzedenkmäler am Rathaus
* Firmenportrait: H.-J. Schneider
* Schwimmoper barrierefrei
* 400 Jahre Stadt Elberfeld
* Quiz: 400 Jahre Stadtrechte
* Schulen in der Südstadt
* Dankeschön an die Südstädter
* Freibad Neuenhof
* Schwebebahn-Ausbau
* Von der Heydt-Museum
* Schule Pfalzgrafenstraße
* Aus der Vorstandsarbeit
* Meldungen
--Lehrpfad Historisches Gelpetal
--Wuppertaler Tafel - wirksame Hilfe 
--Der Archäologe Wilhelm Dörpfeld (1853-1940)
.
Impressum
 

Inhalte von älteren Vereinszeitschriften:


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* Vorwort
Vereinsmitteilungen                           
* Sommerreise nach Mühlhausen
* akzenta-Umbau
* 100 Jahre Altenpflegeheim
* Bronzedenkmäler am Rathaus
* Firmenportrait: H.-J. Schneider
* Schwimmoper barrierefrei
* 400 Jahre Stadt Elberfeld
* Quiz: 400 Jahre Stadtrechte
* Schulen in der Südstadt
* Dankeschön an die Südstädter
* Freibad Neuenhof
* Schwebebahn-Ausbau
* Von der Heydt-Museum
* Schule Pfalzgrafenstraße
* Aus der Vorstandsarbeit
* Meldungen
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--Der Archäologe Wilhelm Dörpfeld (1853-1940)
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* Sommerreise nach Mühlhausen
* akzenta-Umbau
* 100 Jahre Altenpflegeheim
* Bronzedenkmäler am Rathaus
* Firmenportrait: H.-J. Schneider
* Schwimmoper barrierefrei
* 400 Jahre Stadt Elberfeld
* Quiz: 400 Jahre Stadtrechte
* Schulen in der Südstadt
* Dankeschön an die Südstädter
* Freibad Neuenhof
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--Der Archäologe Wilhelm Dörpfeld (1853-1940)
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Vorwort Sommer 2011

Ralph Hagemeyer

Ralph Hagemeyer
1. Vorsitzender


Liebe Mitglieder,
sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem uns der Frühling bereits mit sommerlichen Temperaturen verwöhnt hat, ist jetzt auch der kalendarische Sommer angebrochen. Im Botanischen Garten sprießen die Blumen zu Abertausenden. Gäbe es eine solche Idylle doch überall auf der Welt!

Die schrecklichen Ereignisse in Japan haben hierzulande zu einem radikalen Umdenken in der allgemeinen Einschätzung geführt, wie man zweckmäßig und vernünftig Energie für unsere Haushalte, die Gewerbe und den öffentlichen Bereich gewinnen sollte. Die Laufzeiten der Kernkraftwerke sollen entgegen erst vor Kurzem geschlossenen Verträgen nicht verlängert, sondern wohl verkürzt werden. Stromkonzerne, die die Kernkraftwerke betreiben, wollen sich dies zum Teil nicht gefallen lassen und den Bund auf Schadensersatz wegen Nichteinhaltung der Verträge und dadurch ausbleibender Gewinne verklagen.

Unabhängig davon, ob eine solche Klage Erfolg haben kann oder nicht, war die Entscheidung der Regierung zur Verkürzung statt der zuvor vertraglich vereinbarten Laufzeitverlängerung sicherlich politisch richtig. Die Nichteinhaltung der Verlängerungsverträge ist Folge der aus den fernöstlichen Ereignissen gewonnenen offensichtlichen Erkenntnisse. Deutschland ist zwar bei Weitem nicht derart von schweren Erd- und Seebeben bedroht wie Japan. Auch beispielsweise durch Terrorangriffe auf ein Kernkraftwerk kann sich jedoch ein Restrisiko verwirklichen, das fast alle Politiker der großen Parteien Jahrzehnte lang nicht wahrhaben wollten, von der immer noch ungeklärten Entsorgungsfrage einmal abgesehen. Sollte der Bund tatsächlich an die Stromkonzerne zahlen müssen, erscheint dies aus heutiger Sicht daher für das Gemeinwohl weniger belastend, als im Angesicht der Lehren aus der Japan-Katastrophe gleichwohl alles beim Alten zu belassen.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Ralph Hagemeyer
Vorsitzender des Bürgervereins

Die Südstadt

Eröffnung des Fitnessparcours am Freudenberg