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Aus der Vorstandsarbeit 2010/2011

Der Bericht umfasst dieses Mal den Zeitraum von September 2010 bis April 2011. Wir tagten wieder in den Räumlichkeiten des Stadtteiltreffs Südwind im Gebäude an der Markgrafenstraße.

In der Sitzung vom 14. September berichtete Herr Hagemeyer, dass der Bürgerverein durchführendes Organ zum Auffrischen des Spielplatzes "Am Uellenberg" und der Erstellung des Fitness-Parcours am Freudenberg ist. Der von der Barmenia-Versicherung bereitgestellte Spendenbetrag für beide Bauvorhaben beläuft sich auf insgesamt 21 Tausend Euro. Die Spielgeräte sollen von einem gemeinnützigen Träger (z. B. Wichernhaus oder Lebenshilfe) erstellt werden. Die Fitnessgeräte am Freudenberg sollen im Frühjahr 2011 installiert werden. Die Benennung des Pfads wird zwischen Barmenia und Bürgerverein abgestimmt.

Zur aktiven Mitarbeit am verlängerten Wochenende zur 400-Jahre-Stadtrechte-Verleihung an Elberfeld (3.-5. September) dankte Herr Hagemeyer den Vorstandskolleg(inn)en Schlottner, Buggert, Schulze, Mahnert, Schröder, Vitenius und Herrn Hense für den Einsatz an unserem Informationsstand, der zusammen mit dem Bürgerverein der Elberfelder Nordweststadt beim Sassehaus am Kasinokreisel aufgebaut wurde. Der Dank richtete sich auch an Herrn Vitenius für die Gestaltung eines Quizspiels zur Stadtgeschichte.

Die Mehrtagesfahrt nach Thüringen mit Besuchen in Mühlhausen, Bad Langensalza und Erfurt unter Leitung von Herrn Schneehorst verlief in guter Stimmung. Für das kommende Jahr wünscht sich unser Reiseleiter einen weiteren Kollegen, um ihn einzuarbeiten und ab 2012 die Lenkung zu übergeben.

Zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober wird die Feier in der Stadthalle mit einem Konzert verbunden. Der Eintritt beträgt 3 Euro.

Eine speziell für die Interessengemeinschaft Elberfeld anberaumte Gesprächsrunde mit OB Jung findet am 4. November statt. Der nächste allgemeine Erfahrungsaustausch der Bürger- und Bezirksvereine mit dem Oberbürgermeister folgt am 23. November im Rathaus Barmen.

Aus der Sitzung der Bezirksvertretung Elberfeld vom 1.9. gibt es keine für die Südstadt wichtigen Punkte zu berichten.

Für unseren Ausstellungsbesuch "Pierre Bonnard" am 22. September haben sich so viele Interessierte angemeldet, dass Herr Brandau eine dritte Führung (je 20 Personen) gebucht hat. Für den Theaterbesuch auf Schloss Burg am 13. November liegen nun 21 Anmeldungen vor; damit ist die Mindestquote für die Rabattgewährung von 20 % erreicht.

In der Vorstandssitzung vom 12. Oktober berichtete Herr Hagemeyer vom Zahlungseingang der Barmenia-Spende. Außerdem lag das Angebot des Wichernhauses vor; der Auftrag wurde erteilt. Am Sportplatz Freudenberg wird der Trimm-dich-Pfad mit mehreren Stationen und Geräten eingerichtet. Der Uellenbergplatz erhält mehrere neue Spielgeräte.

Wupper und Wall

Am Wall wurden im Winter zwischen der Calvinstraße und der Isländer Brücke die Bäume gefällt. Vor dem Nordstern-Haus (links) wird der verrohrte Mirker Bach in ein neues Bett verlegt, das bis jetzt unter dem früheren Textilkaufhaus "Koch am Wall" (am Bildrand rechts) in die Wupper mündete.


Stadtteilkonferenz: Kurt Dohmen vom Ortsausschuss der katholischen Pfarrgemeinde St. Suitbertus regt in einem Brief die Wiedereinberufung der Stadtteilkonferenz an, die seit längerer Zeit nicht mehr getagt hat. Frau Reker (Gemeindebüro St. Suitbertus) hat die Adressen der beteiligten Einrichtungen zur Verfügung gestellt.

Bezirksvertretung (BV): Herr Vitenius berichtete aus der Sitzung vom 6.10. von den für uns wichtigen Punkten:
  • Ein Anwohner der Worringer Straße forderte Geschwindigkeitskontrollen in der Tempo-30-Zone der Straße unter Hinweis auf Kinder, die auf der Straße spielten. Nach Auskunft der Verwaltung besteht für derartige Kontrollen kein Bedarf, zumal hier keine Spielstraße sei.
  • Reiterskulptur Kaiser Wilhelms II.: Das Bronzedenkmal stammt aus dem Besitz der Stadt Wuppertal und steht noch vor der Fassade des Intercity-Hotels (früher: Kaiserhof) Es wurde einst von August von der Heydt der Stadt Elberfeld geschenkt und im Museum am Turmhof aufgestellt. Herr Vitenius regt an, dieses Reiterstandbild vor eine der beiden Giebelwände des Rathauses zum Willy-Brandt-Platz hin zu versetzen.
  • Wolfgang-Abendroth-Straße: der Bebauungsplan für dieses Neubaugebiet an der Cronenberger Straße (westlich der Uni-Halle) wurde geändert. Statt Einfamilienhäusern, für die sich keine Käufer fanden, sollen hier Doppelhaushälften errichtet werden.
  • Im Dezember wird die Deutsche Post ihre Filiale an der Blücherbrücke schließen. Eine neue Filiale wird im Rahmen eines neuen Einzelhandelsgeschäfts an der Ecke Weststraße/Kleeblatt eingerichtet. Dort hing über Monate ein merkwürdiges Schild am Fenster: "Ladenlokal zu vermieten. Für alle Brachen (sic!) geeignet". Herr Trabitzsch merkte kritisch an, die Stadt Wuppertal habe es versäumt, ihre Planungshoheit wahrzunehmen. Dem entgegneten Herr Schröder und Herr Vitenius mit dem Hinweis, im Zuge der Privatisierung der Post habe diese den Status als Träger öffentlicher Belange aufgegeben.  
  • "Tor zur Südstadt" (Parkplatz des Netto-Discountermarkts Steinbeck/Weidenstraße): die Beschilderung an den Schranken ist unzureichend. Die Schilder müssen so angebracht werden, dass man sie vom öffentlichen Straßenraum aus ablesen kann.
  • Rathaus am Neumarkt: am 24. Oktober jährt sich die Einweihung durch Kaiser Wilhelm II. zum 110. Mal. Aus diesem Anlass wiederholt der Bergische Geschichtsverein eine Veranstaltung des Festes "e400" von Anfang September mit Lesungen.
  • Der Besuch der Bonnard-Ausstellung im Von der Heydt-Museum stieß auf rege Nachfrage. Allerdings berichtete Herr Brandau, dass etwa 8 bis 10 Personen, die sich angemeldet hatten, ausgefallen seien.
  • Das   Martinsgans-Essen   findet   am Montag,   dem   15.   November   im "Pinocchio" statt.
  • Reisereferent: Herr Schneehorst hatte eine  engere  Zusammenarbeit  mit einem    Reisebüro   angeregt.    Herr Trabitzsch ist bereit, beratend mitzuarbeiten. Ein Beschluss wurde vertagt, da die Herren Dickmann und Schneehorst nicht anwesend sind.
  • Herr Schröder schlägt vor, die neuen Mitglieder enger in die Vereinsarbeit einzubeziehen.

Neumatktstraße

In der Neumarktstraße warten manche alten Geschäftshäuser mit gestalteten Fassaden hinter Eternit- oder Plastikverkleidungen auf ihre Wiederbelebung. Im Hintergrund das Elberfelder Finanzamt.


In der Vorstandssitzung am 9. November berichtete Jürgen Schröder, er habe einen Gruppenbesuch im Landtag mit dem Abgeordneten Josef Neumann für den 2. Februar 2011 vereinbart. Es können bis zu 50 Personen teilnehmen.

Die Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität lädt zu einem Vortrag mit dem Thema "Notengebung der Lehrer" am 11.11. ein. Die Mitgliederversammlung der GFBU folgt am 13. Dezember.

Das Historische Zentrum/Museum für Frühindustrialisierung lädt anlässlich des 190. Geburtstags von Friedrich Engels und zugleich zum 40-jährigen Bestehen des Engelshauses als Museum zu einer Feier am 28. November ein.

Der Zoo-Verein hat eine Verlosung zugunsten der Otmar-Alt-Stiftung und des Zoo-Vereins gestartet. Verlost wird das Bild "See-Eule" des zeitgenössischen Künstlers (Lose à 5,- Euro sind bis zum 15. März 2011 erhältlich).

Aus der Sitzung der Bezirksvertretung (BV) vom 3.11. sind drei Punkte für uns von Interesse:
  • Am 9. Januar 2011 starten die Bauarbeiten zur Neugestaltung des Döppersbergs. Anfang Februar beginnt der Abriss des Riegelbaus mit den Kolonnaden, wo noch letzte Geschäfte drin sind und einst die Bahnpolizei residierte. Damit beginnt auch die endgültige   Sperrung    der   Straße "Döppersberg".
  • Die BV genehmigte die Ausgabe von 1.000   Euro   aus   eigenen   Mitteln zwecks Anschaffung von Kleinkinderspielzeug in der Schwimmoper.
  • Die Schilder "Durchfahrt verboten!" am Firmenparkplatz des "Tors zur Südstadt" (Netto-Markt) stehen auf einem öffentlichem Grundstück. Die Stadt soll daher dafür sorgen, die Schilder so aufzustellen, dass diese auch einsehbar sind.
Für das Martinsgans-Essen liegen um ein Viertel mehr Anmeldungen vor als im letzten Jahr.

Zur geplanten Jahresfahrt 2011 berichtete Herr Schneehorst, neben dem Reiseziel "Ardennen/Brüssel" biete er auch als Alternativen Fahrten nach Norderney und Usedom/Rügen an. Für die Verstärkung seines Teams habe sich
bisher niemand gemeldet. Die Firma Laune-Bus würde im Bedarfsfall auch eine Fahrt bis hin zur kompletten Organisation anbieten.

Nach der Weihnachtspause tagte der Vorstand wieder am 11. Januar 2011.

Wegen der frühzeitig einsetzenden Frostperiode konnte die bauliche Ausführung der Barmenia-Spende nicht mehr im alten Jahr erfolgen. Auf den beiden Spielgeräten für den Uellenbergplatz werden Klebeschilder auf unseren Bürgerverein und den Sponsor hinweisen. Für die Erläuterungstafel zum künftigen Fitnessparcours auf dem Freudenberg stellte Herr Hagemeyer den Gestaltungsentwurf vor,

stillgelegte Treppe

Diese Rolltreppe am wichtigsten Busbahnsteig am Döppersberg, wo alle Linienbusse in Richtung Südstadt und Westen abfahren, ruht seit jähren. Auch die Rolltreppen zum Bahnhofsvorplatz und Intercity-Hotel (Kaiserhof) sowie die Rolltreppe im Hauptbahnhof vor der Fußgängerbrücke zur Kieselstraße sind seit vielen Monaten außer Betrieb. Für auswärtige Gäste, die hier mit der Bahn eintreffen, sicher kein positiver erster Eindruck von unserer Großstadt..

Herr Schröder berichtete vom Erfahrungsaustausch am 23.11.10 beim Oberbürgermeister. Themen waren u. a. die Sparmaßnahmen und die mögliche Entschuldung der Kommunen durch das Land. Hier sieht OB Jung gute Chancen, dass die Studie und Gemeinden entlastet werden.
  • Für das Projekt Nordbahntrasse teilte er mit, das Vorhaben solle im Jahr 2013 abgeschlossen werden; als Fördergrundlage nannte er eine Nutzungsdauer von 20 Jahren. Zu den dort hausenden Fledermäusen führte er aus, dass die Missachtung des Artenschutzes ein Straftatbestand sei.
  • Die Junior-Uni solle in ein ehemaliges Schulgebäude einziehen.
  • Am Lichtscheid soll ein zweiter Baumarkt entstehen; 2012 werde ein Discounter folgen.
  • Herr Jung informierte im Hinblick auf die L 419, die Stadt hoffe auf den Ausbau durch das Land.
  • Herr Haschke von der Wuppertal-Marketing GmbH möchte unseren Bürgerverein besuchen, um für die Akzeptanz des Döppersberg-Umbaus zu werben.
  • Die nächste Aktion "24 Stunden live" ist für den 16./1 7. September geplant.
Von der Jahreshauptversammlung der Wuppertal-Bewegung berichtete Ralph Hagemeyer u. a. von Problemen mit dem Schutz von Fledermäusen und der





Auskleidung der Tunnelwände mit Spritzbeton. Die "Bremse" bei der Baudurchführung sei nicht der OB, sondern einzelne Entscheidungsträger innerhalb der Stadtverwaltung. Richtig sei aber, dass bei kleinsten Abweichungen vom richtigen Text zur Antragstellung von Zuschüssen diese gegebenenfalls später wieder zurückgezahlt werden müssten.

In der Sitzung der Bezirksvertretung vom 1.12.10 lagen keine Themen aus dem Bereich der Südstadt vor. Herr Vitenius erinnerte jedoch ausführlich an die Sanierung des Mirker Bachs, der unterirdisch im Bereich Wall/Schlossbleiche bisher unter dem Koch-am-Wall-Gebäude in die Wupper mündet, künftig etwas weiter östlich endet. Dazu werden zunächst die Bäume vor dem Nordsternhaus (Wall 39) gefällt, um die Baugrube für die Verlegung des Bachbetts einzurichten. Die Bäume müssen ohnehin hier für einige Jahre verschwinden, da für den Umbau der Kreuzung am Brausenwerth der Busverkehr vorübergehend in zwei Richtungen durch den Wall geführt wird.

Auf der Suche nach einem Nachfolger für Herrn Schneehorst als künftiger Reiseleiter steht gegebenenfalls unser Mitglied Eberhard Quaas zur Verfügung. Herr Hagemeyer und Herr Schneehorst werden dazu mit ihm ein Gespräch führen.

Zur Jahreshauptversammlung, die am 21. März stattfinden soll, wird Herr Matthias Haschke als Gastreferent eingeladen.

In der Vorstandssitzung vom 8. Februar stellte sich Herr Quaas den Vorstandskollegen und Beisitzern als kommender Reiseleiter vor. Die Vorstellung des neu gestalteten Anmeldeformulars zur Reise "Brüssel/Namur", in dem das Logo des Reiseveranstalters Laune-Bus deutlich erscheint und als Anmeldestelle die Firma (statt wie bisher der Bürgerverein) eingetragen ist, entfachte eine kontroverse Diskussion im Vorstand; das neue Modell soll ausprobiert werden.

An weiteren Veranstaltungen unseres Vereins für das Jahr 2011 plant Herr Brandau zwei Museumsbesuche: zu Gustav Wiethüchter (im Frühjahr) und zu Alfred Sisley (im Herbst). Herr Hense bereitet einen Ausflug nach Bonn (samstägliche Bahnfahrt) vor, bei der u. a. der Alte Friedhof und das August-Macke-Haus auf dem Programm stehen.

Aus der Sitzung der Bezirksvertretung vom 2.2. berichtete Herr Vitenius vier Punkte:
  • Die Stadtteilbetreuung in ganz Wuppertal soll  personell  eingeschränkt werden; zwecks Einsparung werden nur noch 2 statt bisher 5 Mitarbeiter(innen) eingesetzt. Die BV lehnte diese Kürzung einstimmig ab.
  • Unzufriedenheit mit dem städtischen Winterdienst.
  • Projekt Stolpersteine: die BV hat aus freien  Mitteln  die  3  Gedenksteine finanziert, die vor dem Haus Markgrafenstraße   16  an   frühere  jüdische Bewohner erinnern, die im Holocaust ermordet wurden.
  • Ebenfalls aus freien Mitteln unterstützt die   BV   die   Aktion   "Mein   Körper gehört mir" für die Kinder der Klassen 3   +   4   der  Angelo-Roncalli-Schule (katholische Grundschule Reichsgrafenstraße 26).
Hofkamp

Wegen einer Demonstration von Rechtsextremisten und eines großen Umzugs von Gegendemonstranten waren Teile der Elberfelder City am 29. Januar stundenlang für den Verkehr gesperrt. Hier ein Blick von der Morianstraße zur Kreuzung Hofkamp/Gathe

Herr Trabitzsch berichtete vom Neujahrsempfang der CDU am 2.2., bei dem Bundesbildunqsministerin Annette Schavan als prominente Gastrednerin die Jugendlichen aufforderte, sich stärker an der politischen Arbeit zu beteiligen, zum Beispiel in den Jugendräten. Oberbürgermeister Peter Jung lobte den Polizeieinsatz vom 29. Januar in Wuppertal, als eine Großdemonstration gegen einen Auftritt von angereisten Rechtsextremisten stattfand. Außerdem unterstrich Jung, dass die Stadt Wuppertal für vom Bund auferlegte Aufgaben zurzeit rund 100 Mio. Euro pro Jahr mehr ausgibt, als sie vom Bund zurückerstattet bekommt.

Herr Schröder möchte gerne mit den WSW über den Buseinsatz im Winter 2010/11 sprechen.

In der Vorstandssitzung am 8. März wurden zunächst einige Details zum Einladungsschreiben der Brüsselreise besprochen.
  • Die von der Barmenia gespendeten Geräte für den Spielplatz am Uellenberg werden am 9. März im kleinen Kreis ohne weitere Feierlichkeiten übergeben.
  • Der Stadtverband der Bürger- und Bezirksvereine tagt am 15. März im Sparkassenhochhaus.
Aus der Bezirksvertretung vom 2. März wurde berichtet,
  • dass die Stadtteilkonferenz für die Südstadt nach langer Pause am 23. März wieder tagt (Frau Ernst und die Herren Vitenius und Dickmann nehmen teil).
  •  Im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit sind bei der Stadt momentan 69 Personen beschäftigt; wenn die Stadt diesen Kreis auf 61 Personen reduziert, würde die Bezirksregierung das als Pflichtaufgabe ansehen.
  • Beim Thema Winterdienst hält die Kritik an den oft tagelangen Verkehrseinschränkungen der WSW-Busse an.
  • Die Brücke an der Immermannstraße wird wegen starker Baumängel in Kürze abgerissen; sie war zuletzt nur noch für Fußgänger passierbar.
  • Die Worringer Straße wird auf dem Teilstück zwischen Cronenberger Straße und Karl-Theodor-Straße komplett saniert.
Die Vorstandssitzung am 12. April musste kurzfristig in andere Räumlichkeiten verlegt werden, da wir versehentlich einen falschen Schlüssel beim Südwind ausgeliehen hatten, der nicht für die Außenzugänge passte. Nach einigem Suchen konnten wir im China-Restaurant an der Blankstraße tagen.

Herr Hagemeyer berichtete, dass er vom Finanzamt den Freistellungsbescheid mit einer Geltungsdauer von drei Jahren für den Bürgerverein erhalten hat.

Die auf der Jahreshauptversammlung erfolgte Spendensammlung zugunsten der Turmsanierung der Christuskirche belief sich auf 211,60 Euro; sie wurde vom Bürgerverein auf 500,- Euro aufgestockt und überwiesen.

Am Spielplatz Uellenberg fand am 9. März eine kleine Feier mit Teilnehmern der Barmenia-Leitung, der Stadt Wuppertal und des Bürgervereins statt. Gesucht wird noch eine Spielplatzpatin.

Die Stadtteilkonferenz Südstadt tagte am 23. März unter ihrer neuen Leiterin Ulla Pomian (Stadt Wuppertal). Themen waren u. a. die "Kölner Straße" und "Hausaufgabenhilfe".
  • In einem Projekt "Angsträume" sollen sechs Problemstellen aufgezeigt
    Bild 5

    ...Anfang Dezember 2010 wurde der Querbau der 50er Jahre am Bahnhofsvorplatz abgerissen...

    werden (Alte Freiheit/Ausgang des Fußgängertunnels, Wesendonkstraße, Döppersberg, die Unterführung Wolkenburg/Barmer Straße, Spielplatz Weidenstraße).
  • Zum Thema Kölner Straße wurde vorgeschlagen, sie durch Lichterketten aufzuwerten, wie es an der Friedrich-Ebert-Straße zwischen Robert-Daum-Platz und Laurentiusplatz gelungen ist. Erwünscht ist eine Ansiedlung von preisgünstiger Gastronomie. Der Platz westlich vom Suitbertusstift soll umgestaltet werden (Kosten: 35.000 Euro).
  • Das Alten- und Pflegeheim Suitbertusstift wird in Kürze saniert. Deshalb ziehen die Heimbewohner(innen) ab Anfang April vorübergehend in ein Heim an der Hugostraße in Barmen. Das Stift an der Kölner Straße wird von derzeit 43 Einzel- und 17 Doppelzimmern auf künftig 52 Einzel- und 8 Doppelzimmer umgebaut.
Aus der Bezirksvertretung (6.4.) berichtete Herr Vitenius, dass der Einrichtung "Südwind" eine halbe zusätzliche Personalstelle bewilligt wurde, während beim Haus der Jugend an der Bergstraße knapp 2,0 Stellen im Personalschlüssel gestrichen wurden; deshalb soll dort die Kinderbetreuung entfallen. - An der neuen Postfiliale an der Ecke Kleeblatt/Weststraße soll die Andienung verbessert werden.