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Vorstandsarbeit 2009 / 2010


Der Bericht umfasst dieses Mal den Zeitraum von Mai 2009 bis Februar 2010. Wir tagten jeweils in den Räumlichkeiten des Stadtteiltreffs Südwind - auch von dieser Stelle aus ein herzliches Dankeschön für die Gastfreundschaft!

Die Sitzung am 12. Mai 2009 wurde überschattet von der schweren Erkrankung unseres Vorsitzenden Hans Joachim Thias, der sich seit dem 24. April (vier Tage nach der Jahreshauptversammlung, auf der er wiedergewählt wurde) im Krankenhaus befindet. Ein wohl schon länger wirkendes Virus hat ihm stark zugesetzt, außerdem war eine erneute Herzoperation erforderlich - zehn Jahre nach dem Einsetzen einer neuen Herzklappe im April 1999.

Aus der Bezirksvertretung (sie tagte am 6. Mai) gibt es für die Südstadt Relevantes kaum zu berichten. So sollen Erschließungs- und Straßenbaubeiträge für ein Teilstück der Augustastraße erhoben werden: im Abschnitt von "Am Uellenberg" bis zur Ferdinand-Schrey-Straße. Außerdem ist die Erhebung von Erschließungsbeiträgen für die Straße "Am Walde" geplant.

In der Vorstandssitzung vom 9. Juni berichtete Herr Vitenius von seinen Eindrücken bei der Europa-Wahl, die er als aktiver Mitarbeiter im Wahllokal gewonnen hatte. Dabei fiel ihm die sehr unterschiedliche Wahlbeteiligung in einzelnen Straßen auf. Das Thema Europa wurde im Vorfeld der Wahl kaum publik gemacht.

Die Wuppertal-Bewegung lädt zu einer Radtour vom Bahnhof Loh aus über die Nordbahn- und Korkenziehertrasse am Fronleichnamstag ein (11. Juni).
Außerdem erhielten wir noch weitere Einladungen:

  • Mieterverein Wuppertal mit Themenabend "Demographischer Wandel als Chance für Veränderungen" (am 18. Juni),
  • Uni/ Schumpeter  School:  Wissenschaftliches Kolloquium zu "Innovationsmotor  und  Klimaschutz" (22. Juni),

Die Wuppertal-Marketing GmbH bietet zum "Langen Tisch" (27. Juni) Werbemittel mit mehrfarbigem Logo und Aufdruck an: Buttons, Umhängegurte/Schlüsselbänder und T-Shirts. Herr Hagemeyer wird einige Artikel bestellen, mit denen wir zur Finanzierung des Langen Tisches beitragen.

Die Auftaktveranstaltung zur Neugestaltung des Döppersbergs findet am 30. Juni vormittags auf dem Bahnhofsvorplatz (Parkplatz) statt. Es gibt aber noch keinen "ersten Spatenstich".

Herr Vitenius berichtete aus der Sitzung der Bezirksvertretung vom 3. Juni:

  • Der Arbeitskreis Einzelhandel hat ein Arbeitspapier vorgelegt:   "Entwicklungskonzept   für   die    Elberfelder Innenstadt".   Demnach   orientieren sich die Kunden- und Passantenströme in der City an zwei Hauptachsen. Die eine verläuft zwischen Döppersberg / Alte Freiheit mit City-Arkaden durch die Poststraße und über den Neumarkt zur Rathaus-Galerie. Die andere führt von der Alten Freiheit zur  Herzogstraße  mit der Zusammenballung verschiedener Textilkaufhäuser. Beide Laufachsen weisen allerdings Schwachstellen auf. Die Verkehrsführung auf dem Wall und in der Neumarktstraße sowie die Marktbuden auf dem Neumarkt werden nämlich als Barrieren und Zäsuren für Fußgänger eingestuft.

  • Das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium erhält eine Mensa, die in der bisherigen Pausenhalle im Hauptflügel des Gebäudes eingerichtet wird.

  • Das Restaurant "Croatien" (Südstr.10 in Höhe Schwimmoper) bekommt eine Außengastronomie.

  • Der Schwimmverband Wuppertal e. V. startet die "Wuppertaler Schwimmoffensive" mit dem Ziel, dass alle Erstklässler der Wuppertaler Grundschulen richtig schwimmen lernen. Die BV wird hierzu 2.400 Euro aus freien Mitteln für den Schwimmunterricht in Elberfelder Grundschulen zur Verfügung stellen.

  • 400 Jahre Stadtrechte-Verleihung an Elberfeld (10. August 1610): durch Bürgerspenden wird die Wiederaufstellung von drei kriegszerstörten Plastiken am Elberfelder Rathaus ermöglicht (Standbild des Ritters Arnold und der Tugenden Wahrheit und Gerechtigkeit).

  • Auf dem Grundstück Hofkamp 106-108 soll das einst von der Firma Siemens, zuletzt von der Justizverwaltung genutzte Gebäude abgerissen und durch den Neubau eines Supermarktes ersetzt werden.

Herr Trabitzsch nahm an der Mitgliederversammlung der Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität am 11. Mai teil und berichtete, die Hochschule plane für die kommenden Jahre Bauvorhaben mit einem Kostenrahmen von etwa 250 Mio. Euro. U. a. soll ein Audimax mit 750 Plätzen gebaut werden, um auch sehr stark besuchte Vorlesungen, die momentan in einem Kino stattfinden, auf das Universitätsgelände zurückholen zu können.

Herr Schneehorst berichtete vom Bürgerverein Langerfeld, der 9 Arbeitskreise gebildet hat, in denen Vereinsmitglieder und Vertreter diverser örtlicher Einrichtungen Themen wie Schulbauten, Wochenmarkt auf dem Langerfelder Markt, neuer Jugendtreff in Eigenregie, Kulturarbeit in leer stehenden Ladenlokalen usw. bearbeitet werden sollen.

Fehlerteufel

Seit dem letzten Sommer hängt dieses Schild am Fenster eines verwaisten Ladenlokals in der Weststraße/Ecke Kleeblatt. Hier hat offensichtlich der Fehlerteufel einen Streich gespielt

In der Sitzung vom 14. Juli würdigte Herr Hagemeyer noch einmal die Trauerfeier anlässlich der Beerdigung von Herrn Thias, der am 13. Juni, wenige Tage nach unserer vorigen Sitzung, leider verstorben ist. Herr Hagemeyer hat nicht selbst in der Kapelle das Wort ergriffen, da zuvor bereits Oberbürgermeister Peter Jung und Berthold Gottschalk (vom Sozialverband VdK) alles Wichtige angemessen gesagt hatten.

An der Stadtteilwanderung mit OB jung durch die Südstadt nahmen am 22. Juni auch manche Mitglieder des Bürgervereins teil. Besucht wurden folgende Stationen: das Pflegeheim Augustinusstift, die Firma Eylert, das umstrittene "Tor zur Südstadt" (beim Neubau eines Discountmarktes mit großem Parkplatz auf dem Isserstedt-Gelände), der Kindergarten St. Suitbertus (Weststraße), die Kochschule Kirschbaum-Erb (Kölner Straße), der Bosch-Service Blau (Ruhrstraße) und der Reifen- und Autoservice Johann (Rheinstraße, Ecke Weidenplatz).

Beim Rückblick auf den "Langen Tisch", wo unser Bürgerverein zusammen mit den Kollegen von der Nord-weststadt-Katernberg zwei Zeltstände am Mäuerchen (Armin-T.-Wegner-Platz) betreut hatte, dankte Herr Hagemeyer allen Aktiven.

Herr Schulze berichtete von geänderten Versandbedingungen für Infopost-Briefe der Deutschen Post AG. Die Umschläge müssen spätestens ab Anfang 2010 mit einem neuen Wellenlinienstempel bedruckt werden, den Herr Schulze bereits am Postamt erhalten hat. Bis zum Stichtag werden unsere alten Umschlagvorräte aufgebraucht sein.

Die BUND-Kreisgruppe Wuppertal teilt in einem Brief mit, dass für das Ehrenamt in der Landschaftswacht neue Mitstreiter(innen) gesucht werden. Diese Personen werden in Wuppertal in 8 Einsatzbezirken der Unteren Landschaftsbehörde tätig.

Der Heidter Bürgerverein hat eine Fahrt ins Altmühltal unternommen und berichtet begeistert von der Resonanz. Herr Schneehorst will die Anregungen für Reiseplanungen unseres Bürgervereins prüfen.

Der Stadtverband der Bürger- und Bezirksvereine tagt am 27. August im Sparkassenturm mit einem Vortrag von Kämmerer Dr. Johannes Slawig.

Herr Trabitzsch berichtete von illegalen Müllablagerungen in der Ravensberger Straße. Offenbar wurde gewerblicher Müll eines Imbißbetriebs o. ä. mit Fleischabfällen in Müllsäcken nachts an mehreren Bushaltestellen abgestellt. Vermutlich Füchse haben dann diese Säcke aufgerissen und den Inhalt auf der Straße und in (Vor-)Gärten verteilt. Das Wiedereinsammeln dieser Abfälle sei recht ekelig gewesen.

Figura Magica
Sechs Tonnen schwer ist die aus Gusseisen geschaffene „Figura magica" des Wuppertaler Künstlers Bodo Berheide. Rund zwanzig Jahre reiste sie um die ganze Welt, mit längeren Zwischenstationen auf allen bewohnten Erdteilen, letzt hat die Skulptur in Gestalt eines Magneten ihren endgültigen Standort vor dem Schauspielhaus an der Kluse gefunden.


In der Vorstandssitzung vom 11. August wurde noch einmal das Thema "Tor zur Südstadt" an der Steinbeck behandelt. Vorgeschlagen wird zum einen, die 12 m breite Einfahrt zur Discounterfiliale zu verschmälern, damit Busse an der nahen Haltestelle in voller Länge bis zur Bordsteinkante gelangen. Außerdem gab es Anregungen, die kahlen Betonstützen des "Tors" durch Anstrich oder Begrünung optisch zu verbessern; dazu ist aber die Zustimmung des Grundstücksinhabers notwendig.

Am Tagesausflug am 8. August nach Köln (Domdächer-Führung und Schokoladenmuseum) konnte nur ein kleiner Kreis teilnehmen, leider konnten wieder keine jüngeren Besucher begrüßt werden.

Herr Hagemeyer schlug vor, ihn von seinen Vorstandskollegen zum kommissarischen Vereinsvorsitzenden für die Zeit bis zur nächsten Jahreshauptversammlung zu ernennen. Dies ist mit dem Rechtspfleger des Vereinsregisters beim Amtsgericht abgestimmt. Alle Kollegen folgten dem Vorschlag und unterzeichneten eine entsprechende Erklärung.

Wir erhielten wieder mehrere Einladungen:

  • Zoo-Verein: verschiedene Vorträge und Führungen,

Der gemeinnützige Verein "Pfotentisch e. V." bittet um Futter-, Sach- und Geldspenden.

Herr Trabitzsch regt an, der Bürgerverein möge eine Bank spenden und im Bereich des oberen Jansen-Kottens (Gelpetal) aufstellen lassen. Eine solches Geschenk regte Herr Vitenius auch für den Bereich der Sambatrasse an. Er werde die Aufstellmöglichkeiten und Preise der Bänke abklären. Herr Hagemeyer wird an einer bereits vor Jahren vom Bürgerverein gespendeten Bank auf dem Sportplatz Freudenberg eine schadhafte Bohle auswechseln.

In der Vorstandssitzung vom 8. September wurde zunächst ein Satzungsänderungsantrag diskutiert, für den nach Auskunft des Notars Handlungsbedarf besteht. Nach der ergänzten Formulierung im § 7, Abs. 5 der im April verabschiedeten neuen Satzung haben nun Vorsitzender, Schatzmeister und Schriftführer jeweils Einzelvertretungsbefugnis.

Die Fahrt nach Karlsruhe (Ende August) war ein voller Erfolg. Die Teilnehmer bewerteten sie als die schönste Fahrt, die der Bürgerverein unternommen habe. Für das nächste Jahr stellte Herr Schneehorst den Vorschlag "Mühlhausen (Thüringen)" vor. - Für Ausflüge im kommenden Jahr gab es auch schon Anregungen: zum einen den Besuch des Skulpturenparks Waldfrieden (Unterbarmen) mit allerdings relativ weiten Fußwegen sowie eine Halbtagesfahrt zum "Zeittunnel" (in Wülfrath).

Herr Hagemeyer berichtete aus der Bezirksvertretung (19.8.) von Geschwindigkeitsmessungen in der Straße Wolkenburg. Es habe sich kein Anlass zu Beschwerden ergeben.

Wie erhielten wieder einige Einladungen:

Zur Frage von aufzustellenden Bänken erfuhren wir, dass eine Bank an der Sambatrasse rund 1.000 Euro kosten werde; Herr Ehm vom Ressort Grünflächen und Forsten wird mögliche Standorte mitteilen. Zu einer Bank am oberen Jansen-Kotten liegen noch keine Informationen vor.

In der Vorstandssitzung vom 13. Oktober lagen wieder zahlreiche Einladungen vor:

  • Hospiz-Förderverein "Die Pusteblume": Veranstaltung "Musik-Gedenken-Gedanken" (22. November),
  • Erfahrungsaustausch der Bürgervereine mit OB jung (24. November).

Herr Vitenius berichtete aus der Bezirksvertretung (7. Oktober). Am "Tor zur Südstadt" wird unmittelbar an der Einfahrt ein Einbahnstraßenschild aufgestellt, um zu verhindern, dass Autofahrer die Einfahrt zum Parkplatz des Discountermarkts auch wieder zur Ausfahrt benutzen, die nur am anderen Ende des Platzes erlaubt ist.

Bezüglich einer Sitzbank beim Jansen-Kotten hat Herr Trabitzsch Kontakt zum Garten- und Forstamt aufgenommen. Am vorgesehenen Standort sind bereits Bänke vorhanden, aufgestellt vom Forstamt, finanziert durch den Gelpe-Verein. Durch eine nachträgliche Spende könne aber eine Bank mit dem Schild des Bürgervereins versehen werden.

In der Sitzung vom 10. November registrierten wir den erfolgreichen Verlauf des Martinsgans-Essens vom Abend zuvor.

Zur von der Deutschen Post AG angekündigten längerfristigen Schließung der Hauptpost am Kleeblatt erinnerte Herr Hagemeyer an einen Bericht der WZ, in dem auch wir uns gegen die Schließung ausgesprochen hatten. Ein Termin steht noch nicht fest.

Wir erhielten eine Einladung zur Ausstellung "Wuppertal im Wandel der Zeit", die die "Lichtbild Werkstatt" bis Ende Februar in der Uni-Kneipe zeigt. Zu sehen sind Schwarzweiß-Fotos aus den 50er und 60er Jahren.

Außerdem zeigt das Netzwerk Industriekultur Bergisches Land eine Wanderausstellung mit Beiträgen der beteiligten Museen unter dem Titel "Mit Feuer und Wasser" im Sparkassenforum am Islandufer (ab 18. November).

Vereinslogo: der Textilingenieur und -designer Horst Kellermann hat zwei Entwürfe vorgelegt. Zum einen ist als Motiv der obere Baukörper der Uni im Hauptkomplex gewählt worden, zum anderen der Wanderbursche. Nach einer ausgiebigen Diskussion kamen wir aber überein, einen Ideengeber zu suchen, der ein abstraktes Logo entwirft.

Nach der Advents- und Weihnachtspause trafen wir uns wieder am 12. Januar 2010.
Im Spätherbst erscheinen traditionell die Zeitschriften vieler Bürgervereine. Wir erhielten in den letzten Wochen folgende Titel:

  • - Cronenberg Publik,
  • - Nordweststadt-Nachrichten,
  • - Flotte Rotter,
  • - Heidter Blättchen,
  • - Heckinghauser Jahrbuch,
  • - Heimatgruß Langerfeld,
  • - Nordpark-Echo
  • - Stadt-Echo.

Inzwischen klappt der gegenseitige Austausch zwischen den Bürger- und Bezirksvereinen ganz gut, auch wenn es leider noch einzelne Ausnahmen gibt.

Vom Bürgerverein Langerfeld erhielten wir eine Einladung zum Jahresempfang im Kunsthaus, In der Fleute 100 (am 17. Januar).

Der Rheinische Verein für Denkmalpflege   und   Landschaftsschutz   lädt   zu einem   Vortrag   in die    Färberei    ein: "Der  Weg   in   die Moderne            der
Architekt Otto Bartning" (am 26. Januar). Referent ist unser Beiratsmitglied Peter Trabitzsch.

Herr Hagemeyer legte einen Vorschlag zur Satzungsänderung vor, die mit dem Amtsgericht und dem Notar abgestimmt ist. Als wichtiges Detail bleibt festzuhalten: Der Verein soll auch bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes voll handlungsfähig bleiben.

Beim Erfahrungsaustausch der Bürgervereine am 24. November haben OB Jung und Kämmerer Dr. Slawig das Haushaltssicherungskonzept erläutert. Dieser Erfahrungsaustausch soll am 18. Februar fortgesetzt werden.

Aus der letzten Sitzung der Bezirksvertretung (2.12.09) sind keine Südstadt-Themen zu berichten. In der Innenstadt ist ein weiteres Parkhaus geplant, das in der Wesendonkstraße ein bisheriges Gebäude ersetzen soll.

Der Termin für unsere Jahreshauptversammlung wurde auf den 15. März (Montag) anberaumt.

Reihen-Eigenheime

Auf dem Gelände eines früheren Sportplatzes im unteren Bereich der Cronenberger Straße wurden neue Reiheneigenheime errichtet. Die Cläre-Blaeser-Straße zweigt oberhalb des Röntgenweges ab. In einem zurückliegenden Teil des Geländes wird noch ein zweiter Bauabschnitt folgen, der den Namen  "Wolfgang-Abendroth-Straße" trägt.

In der Vorstandssitzung vom 9. Februar befassten wir uns mit der vom Haushaltssicherungs- konzept angepeilten dauerhaften Schließung des Schauspielhauses. Herr Hagemeyer berichtete von der Kundgebung am 30. Januar. Es folgte eines ausgiebige Diskussion in unserem Vorstand, ob ein oder zwei Häuser als Spielstätten in unserer Stadt angemessen sind. Schon jetzt finden die Aufführungen aller drei Sparten (Oper, Schauspiel, Tanztheater) im sanierten Barmer Opernhaus statt. Herr Vitenius bestätigte, dass das Schauspielhaus unter Denkmalschutz steht und man Substanzerhalt betreibe. Herr Schneehorst schlug vor, zu dem Thema eine Sonderveranstaltung des Bürgervereins einzuberufen, und fand allgemeine Zustimmung. Während unserer Jahreshauptversammlung soll dazu ein Termin angeboten werden.

Der Förderverein Historisches Zentrum lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung ein. Anschließend spricht Dr. Florian Speer über den Kirchenführer Karl Ernst Florentin Großkortenhaus (am 2. März).

Die Jahreshauptversammlung des Bergischer Geschichtsvereins findet am 4. März statt. Anschließend spricht Dr. Uwe Eckardt über "400 Jahre Stadt Elberfeld".

Die Villa Media veranstaltet am 6. März und 5. Mai ihre Wuppergala "Best of Show".

In der Sitzung der Bezirksvertretung vom 13. Januar standen keine die Südstadt betreffenden Themen auf der Tagesordnung.