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Das Tor zur Südstadt

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Der Künstler R. M. E. Streuf hat eine Postkarte mit dem Tor zur Südstadt aufgelegt. Vorne drauf ist oben abgebildetes Tor und ganz klein eine historische Ansicht, der an dieser Stelle gestandenen Margarinefabrik Isserstedt, die (und das steht auf der Rückseite) gegen den Rat des Gestaltungsbeirates, abgerissen und zu einem bedeutendsten Mahnmal aktueller Wuppertaler Stadtplanung umgestaltet wurde. (Copyright bei RME Streuf , Elberfeld) Oberbürgermeisterkandidat der WfW im Jahre 2009.

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Lieber Eigentümer, wir finden Herr Streuf sieht es richtig, schön ist dieses Tor zur Südstadt nicht! Vielleicht wäre es eine Anregung diese Betonpfeiler mit rankendem Grün zu versehen, es würde der Betonwüste an der Ecke Südstraße / Cronenberger Straße gut tun und es könnte sich vielleicht tatsächlich zum Tor der Südstadt ernennen, da unser Stadtteil im Besonderen stolz darauf sein kann, zu großen Teilen mitten im Grünen zu liegen.

Ansonsten kann die Südstadt mit dem neuen Plus-Markt und der Bäckerei-Filiale Oebel ganz zufrieden sein, der Plus-Markt ist nach neuesten Erkenntnissen der Betreiber konzipiert, groß, geräumig mit reichhaltigem Angebot, auch an frischem Obst und Gemüse. Fotos von der Inneneinrichtung durften wir nicht machen, also überzeugen Sie sich selbst. Die Bäckerei hat auch ein Cafeangebot drinnen und draußen und Parkplätze gibt es auf dem Platz hinter dem "Tor zur Südstadt" kostenlos. Ein Café und eine Bäckerei haben wir also gewonnen, Orje's Kneipe und Anna, die diese urige Gastlichkeit seit Jahrzehnten betrieb, sowie die ursprüngliche, schützenswerte Fassade der Isserstedtfabrik leider verloren. Schade!!

S. Born.

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