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„Rose und Regen, Schwert und Wunde"
oder: Ein Sommernachtstraum
von Beat
Fäh
Auf den vielen von uns bekannten
„Sommernachtstraum" von
William
Shakespeare geht die vom „Westdeutschen Tourneetheater"
inszenierte
Komödie „Rose und Regen, Schwert und Wunde" von Beat
Fäh zurück, der am
14. Februar 2009 unser traditioneller Theaterbesuch galt.
Die Teilnahme war dieses Mal etwas geringer als gewohnt, die
Erwartungshaltung dafür umso größer. Sie
steigerte sich eher noch, als
sich unser Bus verspätete und wir uns Sorgen machten, noch
rechtzeitig
anzukommen. Später haben wir dann erfahren, dass
unser Bus nicht ansprang und ein Ersatzbus beschafft werden musste.
Während der Fahrt gab Herr Schneehorst eine kurze
Einführung in das
Stück, das im Wesentlichen Shakespeares Sommernachtstraum
entspricht,
aber die dort recht ausgedehnten Nebenhandlungen weglässt.
Ausgangspunkt ist die Auswahl des Ehepartners durch die Familie (den
Vater!), die mit Strafen bis hin zum Tod durchgesetzt werden kann. In
den archaischen griechischen Stadtstaaten hat es so etwas also auch
schon gegeben! Die Flucht der betroffenen Liebenden in den Wald von
Athen, Verwechslungen, Zauber und Mythen schlagen den Zuschauer in
ihren Bann, dazu das phantastisch agierende Ensemble mit einem
zauberhaften Puck! Dann das Bühnenbild auf engstem Raum. Eine
große
blaue Kugel, um die herum die Gestalten rechts und links wie oben und
unten auftauchen. Zusammen mit der Lichtregie fühlt man sich
selbst in
den Zauberwald entführt.
Zum Schluss ein herzliches „Danke schön" unserem
Vorstandsmitglied Karl
Brandau und seiner Frau, die diesen schönen Abend für
uns organisiert
haben.
E. S.
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