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Aus der Vorstandsarbeit 2007/ 2008

Der Bericht umspannt dieses Mal einen etwas längeren Zeitrahmen (Juli 2007 bis April 2008), da das Heft zum 100-jährigen Vereinsjubiläum bereits im September erschien und daher der Redaktionsschluss um fast ein Vierteljahr vorverlegt wurde.

In der Sitzung am 10. Juli informierte uns die Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge, Dr. Ulrike Schrader, über den Unternehmer Willi Ahrem, nach dem eine Treppe im Universitätsgelände am Campus Grifflenberg benannt werden soll.

Schwerpunkt der Sitzung war die Vorbereitung der Hundert-Jahr-Feier in der Stadthalle. Im Zusammenhang mit der möglichen Einwerbung von Spenden zur Mitfinanzierung der anfallenden Kosten wurde die Frage, ob der Bürgerverein die Gemeinnützigkeit anstreben solle, kontrovers diskutiert. Herr Schröder stellte den Entwurf der Einladungskarte zur Feier am 23. September vor und wurde beauftragt, die weiteren Details mit einer Druckerei zu klären. Herr Dickmann hat den von Klaus Burandt gestalteten Plakatentwurf bei einer Druckerei digitalisieren lassen und Sponsorenwerbung eines Kreditinstituts besorgt, dessen Logo auf dem unteren Rand aufgedruckt wird. Das Plakatmotiv wird auch die Titelseite des Jubiläumsheftes schmücken.

Herr Vitenius berichtete von der Sitzung der Bezirksvertretung/BV (6.6.07): Die beiden Gebäude an der Steinbeck, die einst von der Margarinefabrik Isserstedt und zuletzt von der Wuppertaler Tafel usw. genutzt wurden, sind von der Stadt Wuppertal vor ein paar Jahren zu Abbruchzwecken gekauft worden. Ein Erhalt der Häuser sei wegen der unzureichenden Bausubstanz nicht empfehlenswert.
Die BV hat von den Stadtwerken die Mitteilung erhalten, dass trotz der Umleitung des Buslinie 628 (wegen Sperrung der Wolkenburg) ein Ersatzverkehr durch die Buslinie 620 (in Richtung Ronsdorf) nicht erfolgt. Wir wollen unser Anliegen nochmals an die WSW richten.

Isserstedt-Gebäude

Im April begannen die Abrissarbeiten am früheren Isserstedt-Gebäude an der Steinbeck, wo viele jähre die Wuppertaler Tafel und andere Einrichtungen ihren Sitz hatten



Der Bezirksvorsteher gab einen kurzen Bericht zur Bürgerinitiative "Jägerhofstraße". Frau Ernst wies auf die neuen Blätter zur diesbezüglichen Unterschriftenaktion hin.

Am 20. Juli findet die traditionelle Feier am Mahnmal im Deweerth'schen Garten statt.

Oberbürgermeister Peter Jung bedankte sich bei den Bürgervereinen für die Einladung zum 50-jährigen Bestehen des Stadtverbands und bot an, als Gast in eine Vorstandssitzung des Bürgervereins zu kommen.

Die Wuppertal Bewegung e.V. bedankte sich für unseren Beitritt zu deren Verein.

In der Sitzung vom 14. August berichtete Herr Schröder, dass die Einladungen zur Feier in der Stadthalle nun fertig gestellt sind und umgehend versandt werden. Auch die Plakate liegen nun gedruckt vor. Herr Geist bringt einen Hinweis auf unser Fest im Internetauftritt des Bürgervereins.

Für die Einweihung der Willi-Ahrem-Treppe bereiten die Vorstandskollegen Dickmann, Ernst und Trabitzsch zusammen mit Frau Dr. Schrader einen Termin für Mitte Oktober vor.

Herr Vitenius nahm als Vertreter des Bürgervereins am 17. Juli an der Mitgliederversammlung der Wuppertaler Tafel e.V. teil. Die neuen Räumlichkeiten in Barmen sind hervorragend. Zum neuen Kassenwart wurde Dr. Hans Kremendahl gewählt, während Herr Vitenius das Amt des Revisors übernahm.

Das Reformierte Gemeindestift stellt seinen Familientag der offenen Tür am 25. August dieses Mal unter das Motto "Im Märchenland".

Die Sperrung der Wolkenburg wurde auch in der BV-Sitzung vom 8. August behandelt. Ein Mitarbeiter der WSW unterstrich, dass die Busse der Linie 628 während der Bauarbeiten nicht durch die Straße Wolkenburg verkehren können. Herr Thias bemängelte die fehlende Nahversorgung in der unteren östlichen Südstadt; daher sei eine Verkehrsanbindung dieses Wohnquartiers mit der City durch Linienbusse unerlässlich. Auf Nachfrage des Bezirksvorstehers räumte der WSW-Vertreter an, dass die Linie 628 die Elberfelder Südstadt sowohl mit der Innenstadt als auch mit Barmen verbindet. Ein Anwohner machte den Vorschlag, die Buslinie 620 von der Morianstraße kommend über die Dessauerbrücke zu führen, solange der Bus 628 umgeleitet werden muss. Herr Vitenius äußerte sein Unverständnis über den Baubeginn in der Wolkenburg, obwohl die Baumaßnahme an der Blücherbrücke und dem Südstraßenring nicht abgeschlossen sei.

Außerdem berichtete Bezirksvorsteher Vitenius von Investitionen der DB am Wuppertaler Hauptbahnhof in Höhe von rund 3 Millionen Euro. Es wird ein Büro für einen regelmäßig anwesenden Bahnhofsmanager eingerichtet. Außerdem erhalten die Bahnsteige neue Zugzielanzeiger und eine elektronische Abfahrtstafel in der Bahnhofshalle. Ab 2009 soll der Bahnhof behindertengerechte Aufzüge erhalten.

Isserstedt-Komplex

Der Isserstedt-Komplex von der Weidenstraße aus gesehen.


Die Stadt Wuppertal lädt zu einem Festkonzert zum Tag der Deutschen Einheit ein (am 3. Oktober in der Stadthalle). Das Eintrittsgeld wird der Initiative "Wuppertal in Not (WIN)" gespendet.

In der Vorstandssitzung vom 11. September wurden zunächst letzte organisatorische Vorbereitungen zur Feier in der Stadthalle besprochen.

Sperrung der Wolkenburg: Herr Thias wurde von Anwohnern auf die unbefriedigende Situation für Busbenutzer hingewiesen. Außerdem ist der Aufzug an der Kluse mit Zugang zur Dessauerbrücke seit drei Wochen außer Betrieb. Herr Vitenius hat sich bei den WSW erkundigt und erfahren, dass einige Ersatzteile fehlen, die nicht kurzfristig lieferbar sind.

Die Fahrt nach Ludwigsburg stieß auf äußerst gute Resonanz, berichtete Herr Schneehorst. Besonders beeindruckend war der Besuch des im Barockstil gestalteten Schlossgartens.

Die Ausstellung "200 Jahre Hardt" ist noch bis Ende September in den neuen Schaugewächshäusern am Elisenturm zu sehen.

Hans-Werner Zielis vom Seniorenzentrum Lutherstift sandte uns eine Anfrage zum 1860 gegründeten Lutherischen Rettungshaus "Vorm Holz", das sich bis 1929 in der Südstadt befand, ehe es mit dem 1846 begonnenen Lutherischen Armenhaus (Ludwigstraße) in der Schusterstraße angesiedelt wurde. Hierzu sucht Herr Zielis noch weitere Unterlagen (Dokumente, Fotos usw.). Leider konnten wir ihm nichts Neues berichten.

Blick zur Wolkenburg

In den Grünanlagen zwischen der Südstraße und dem Fußweg am Walther-Hammer-Ufer wurden rund 60 Bäume gefällt. Der zuletzt ziemlich zugewachsene Grünstreifen soll übersichtlicher gestaltet werden, da er von vielen Leuten als Angstraum empfunden und daher nur wenig frequentiert wurde.


Von Herrn Dr. Otto Weise (Cronenfelder Straße 10) erhielten der Bürgerverein und die BV Elberfeld eine briefliche Anfrage, ob es einen Bebauungsplan für die Wiese an der oberen Jägerhofstraße gibt. Es gibt bisher keinen derartigen förmlichen Plan, berichtete Herr Vitenius; die BV werde Herrn Dr. Weise benachrichtigen. Ergänzend teilte Herr Vitenius mit, dass die dortige Bürgerinitiative sich gegen jegliche Bebauung auf der Wiese ausspreche, also auch gegen den von der BV und vom Bürgerverein befürworteten Neubau der Station Natur und Umwelt.

Weiterhin wurde in der Sitzung der Bezirksvertretung (4.9.07) die Schließung der beiden Fußgängertunnel am Robert-Daum-Platz für das nächste Jahr angekündigt. Die Unterführungen sollen durch ebenerdige Überwege mit Fußgängerampeln ersetzt werden. Außerdem wird die Brücke an der Tannenbergstraße saniert. Hierzu muss der Autoverkehr auf der Straße zeitweise unterbrochen werden.

Es gibt Probleme mit den DSL-Schaltkästen der Telekom, die an etwa 800 Stellen in Wuppertal die bisherigen Schaltschränke ersetzen werden. Die neuen Gehäuse sind erheblich größer. Die DSL-Schränke müssen im Winter beheizt und im Sommer belüftet werden. Die Hausbesitzer wurden vorab nicht informiert. Die Stadt kann aber gegen einzelne Standorte Einspruch erheben, wenn hierfür verkehrliche Gründe vorliegen oder Beeinträchtigungen im Hinblick auf Denkmalschutz, Naturschutz oder Stadtbild eintreten.

Blick zur Wolkenburg

Blick von der Dessauerbrücke zur Wolkenburg.


Beim Umbau der Schwimmoper hat sich der Denkmalschutz kräftig eingeschaltet. Auch Teile der alten Installationen sind denkmalgeschützt, zum Beispiel die alten gusseisernen Heizkörper im Treppenhaus, die nach der Sanierung nicht mehr benötigt werden. Auch der Sprungturm muss erhalten bleiben, obwohl er nicht mehr benutzt werden kann. Das alles erfordert jetzt Zusatzkosten von etwa 300.000 Euro, da es wohl an einer frühzeitigen Absprache zwischen den Fachämtern haperte. Für den künftigen Saunagarten im Außenbereich muss noch Baurecht geschaffen werden.

In der Vorstandssitzung vom 9. Oktober wurden mehrere Dankschreiben zur gut gelungenen Jubiläumsfeier in der Stadthalle verlesen. Außerdem lagen verschiedene Einladungen vor, u.a. zu einem Erfahrungsaustausch der Bürger- und Bezirksvereine mit Oberbürgermeister Jung im Rathaus Barmen (27. November), wo auch der im August 2008 anstehende NRW-Tag besprochen werden soll. Die Südstadtkonferenz tagt wieder am 23. Oktober (im Pfarrsaal von St. Suitbertus). In den Räumen des Historischen Zentrums (Engelsstraße in Barmen) wird eine Ausstellung über Leben und Werk des Schriftstellers Paul Zech gezeigt (7.10. 11.11.07). Die Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität lädt im Wintersemester wieder zu ihren Konzerten ein.

Der Bürgerverein lädt zum traditionellen Martinsgans-Essen (5.11.07 im Restaurant "Pinocchio") und zum nächsten Museumsbesuch (Renoir, 5.12.07) ein. Außerdem kündigte Herr Brandau den nächsten Theaterbesuch auf Schloss Burg an: "Minna von Barnhelm", am 26.1.2008).

In der Vorstandssitzung am 13. November wurde wieder einmal über ein Logo für den Bürgerverein gesprochen, das zum Beispiel im Briefkopf und auf Umschlägen verwendet werden kann. Herr Schröder will sich nach professioneller Hilfe erkundigen.

Herr Vitenius berichtete aus der Bezirksvertretung (vom 10.10. und 7.11.07), dass diese bei der Universität angefragt habe, ob Fußwege im Unigelände benannt werden könnten. Der Senat der Hochschule teilte mit, er lehne jegliche Namensgebung ab.

Die WSW teilten mit, dass mit der Freigabe der Blücherbrücke für den Zweirichtungsverkehr ab 30. November auch mehrere Buslinien auf kürzeren Wegen verkehren werden.

Herr Thias berichtete von der Südstadtkonferenz (23.10.). In der Schule Distelbeck erhalten 85 Kinder, aufgeteilt in drei Gruppen, Ganztagsbetreuung. In der Gemeinschaftsgrundschule Reichsgrafenstraße werden 93 Kinder ganztägig betreut. In der benachbarten Roncalli-Schule werden die Kinder halbtags betreut, außerdem gibt es dort bis 16.30 Uhr eine Hausaufgabenbetreuung.

Der Verkauf von Jubiläumsplakaten erbrachte, aufgerundet, einen Erlös von 400,-. Euro, der je zur Hälfte an die Trägervereine der beiden Ganztagsgrundschulen in der Elberfelder Südstadt gespendet wird.

Nach der Advent- und Weihnachtspause traf sich der Vorstand des Bürgervereins wieder am 8. Januar 2008 im "Südwind". Aus der Sitzung der BV Elberfeld (5.12.07) ist für die Südstadt nur zu berichten, dass an der Einmündung von Jägerhofstraße/Freudenberger Straße/Am Friedenshain die Fahrbahnen eingeengt werden, um Fußgängern das Überqueren zu erleichtern. Außerdem soll ein DSL-Verteilerschrank der Telekom in der Ravensberger Straße, nahe beim Klever Platz, wegen zu geringer Breite des Bürgersteigs versetzt werden.

Von dem Informationsgespräch mit Oberbürgermeister Jung (am 30.11.07) ist festzuhalten:
Nächster Picobello-Tag ist am 12. April, Der Kommunale Ordnungsdienst wurde von 12 auf 20 Personen aufgestockt, Zur Teilnahme am NRW-Tag 2008 in Wuppertal wurde ein Kontaktbogen ausgegeben.

Herr Hense nahm für den Bürgerverein an der Jahreshauptversammlung der Wuppertal Bewegung e. V. teil (13.12.07 in der Pauluskirche in Unterbarmen). Der Verein macht einen sehr professionellen Eindruck, vor allem in Hinblick auf zahlreiche Fachleute, die spezielle Aufgabenfelder bei der Umwandlung der Nordbahntrasse zu einem Rad- und Wanderweg übernommen haben.

Der Bürgerverein erhielt wieder zahlreiche Weihnachts- und Neujahrsgrüße, teils verbunden mit Einladungen zu Empfängen.

In der Vorstandssitzung am 12. Februar berichtete Herr Brandau vom tollen Erfolg des Theaterbesuchs auf Schloss Burg. Alle Karten wurden verkauft, eine Person war leider erkrankt. Geboten wurde Lessings "Minna von Barnhelm".

Statt der ursprünglich avisierten Fahrt nach Trier ist das Ziel der diesjährigen Mehrtagesfahrt (14.-1 7. August) nunmehr Leipzig, für das günstigere Angebote eingeholt wurden. Herr Schneehorst konnte ein sehr zentral gelegenes Hotel buchen, das unmittelbar beim Augustus-Platz liegt.

Die Frage, ob der Bürgerverein die Gemeinnützigkeit in der Satzung verankern soll, wurde eingehend, aber kontrovers diskutiert.

Herr Vitenius berichtete aus der Stadtteilkonferenz. Demnach ist das von der GWG und dem Internationalen Bund im Südwind betriebene Projekt für die kommenden sechs Jahre finanziert und gesichert.

Aus der Sitzung der Bezirksvertretung (am 6.2.) berichtete Herr Vitenius von dem Bauprojekt auf dem früheren Sportplatzgelände an der unteren Cronenberger Straße (BLP 967: "Westlich Uni-Halle"), das nun realisiert wird. Die beiden Erschließungsstraßen werden nach der Kommunalpolitikerin Claere Blaeser (1900-1996) sowie nach dem Politologen Wolfgang Abendroth (1906-1985), einem gebürtigen Elberfelder, benannt. Dem Vorschlag einiger Anwohner der Cronenberger Straße, die Anbindung der neuen Siedlung zur Max-Horkheimer-Straße und damit zur Uni-Halle hin zu verlegen, weil die Einfahrt an der Cronenberger Straße relativ steil ist, wird nicht gefolgt.

Den bisherige Parkplatz beim Schwebebahnhof Ohligsmühle wollen interessierte Investoren für einen Gebäudekomplex nutzen. Hierzu wird der Bebauungsplan Nr. 1119 (Ohligsmühle) beschlossen.

Der künftige Plus-Markt auf dem Grundstück Steinbeck 24, wo sich ursprünglich die Margarinefabrik Isserstedt befand, wird verkehrlich von der Straße Steinbeck und von der Weidenstraße aus erschlossen, um den hoch belasteten Verkehrsknoten Südstraße/ Steinbeck möglichst vom Ziel- und Quellverkehr des Discountmarktes und seines Parkplatzes freizuhalten. Die Einfahrt liegt an der Steinbeck, die Ausfahrt führt zur Weidenstraße.

Herr Schneehorst machte Vorschläge zur Belebung unserer Vereinsarbeit:
Erforschung des Kriegsgeschehens im Burgholz (Erschießung russischer Zwangsarbeiter, die nach Kriegsende auf dem reformierten Friedhof an der Solinger Straße auf einem eigenen Feld mit Obelisk bestattet wurden. Vielleicht könne sich eine der höheren Schulen im Umfeld der Südstadt mit einem Schulprojekt damit befassen. Es geht dabei auch um die Baracke im Burgholz, die später als Bahnhofsgaststätte diente. Gemeinsamer Besuch einer Aufführung der Wuppertaler Bühnen (1 x pro Jahr). Regelmäßige monatliche Spaziergänge (mit anschließendem Kaffeetrinken). Bildung eines Stammtisches (mit festem Wochentag).

In der Sitzung vom 11. März berichtete Herr Thias von einer Bürgersprechstunde, die die SPD-Ratsfraktion am 27.2. mit dem Bezirksbürgermeister beim PHW Seniorenaktiv in der Chlodwigstraße veranstaltet hatte. Der Umbau des Knotens Döppersberg wird sich über die Jahre 2009 bis 2015 erstrecken. Ob die Kölner Straße Einbahnstraße bleibt oder in mehrere Richtungsabschnitte unterteilt wird, ist noch umstritten.

An der Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Station Natur und Umwelt nahm Herr Thias für uns teil. Neue Leiterin wurde die langjährige Mitarbeiterin Dr. Katja Hombrecher. Die Baugenehmigung für den Neubau der Station im Freigelände ist erteilt. Die Arbeiten sollen im Frühjahr beginnen.

Beim Neujahrsempfang der CDU sprach Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert zur Europapolitik.

Die Bezirksvertretung veranstaltet einen Wettbewerb für Schulklassen aus dem Stadtbezirk Elberfeld zum Thema "Elberfeld soll schöner werden!" Gesucht werden Ideen zur Stadtbildverschönerung und eventuelle Projektvorschläge.

Zur Fahrt nach Leipzig (Mitte August) liegen jetzt 35 Anmeldungen vor.

In der Vorstandssitzung am 8. April wurden Einladung zu 50-Jahr-Feier des Ronsdorfer Heimat- und Bürgervereins (am 30.4.) sowie zur Mitgliederversammlung des Fördervereins Manuelskotten (16.4.) verlesen.

Von der Sitzung der BV Elberfeld (3.4.) wurden die Verkehrslenkungen während der Umbauzeit des Knotens Döppersberg noch einmal andiskutiert. Eine ausführliche Präsentation hatte es im Ratssaal in Barmen gegeben. Herr Thias wies noch einmal auf Unklarheiten zur Nutzungsmöglichkeit der Dessauerbrücke und des Straßenzugs Döppersberg für die Zeit nach Abschluss der Umbauphase hin und betonte, dass das östliche Quartier der unteren Südstadt dann auf keinen Fall abgeschnitten bleiben dürfe.

Auf der Suche nach Natur-Ausgleichsflächen für das Gelände des geplanten Jugendgefängnisses in Ronsdorf entstand der Gedanke, der Stadt gezielt auch die von Wohnbebauung bedrohte südliche Randfläche der Jägerhofstraße (bei der Station Natur und Umwelt) anzubieten. Dies wird formell in der Maisitzung der BV geschehen.

Die Elberfelder Turngemeinde erhielt aus freien Mitteln der BV 3.000 Euro, um Hockeytore für die Jugendarbeit auf dem Gelände am Dorner Weg anzuschaffen.

Logo des Bürgervereins: unter anderem ist Prof. Hans Günter Schmitz von der hiesigen Uni (Kommunikationsdesign/Visuelle Kommunikation) angesprochen worden. Hier ist nun eine Resonanz abzuwarten.