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Die Geschichte des Malerbetriebs
Conrad begann 1930 mit der Gründung durch Richard Conrad.
Danach übernahm Rudolf Conrad bis 1987 das Geschäft
seines Vaters, dieser übergab es wiederum an seinen Sohn
Andreas Conrad, der es noch bis heute führt. Dies geschah
nicht ganz freiwillig. Andreas Conrad ist der älteste Sohn und
somit stand für die Familie immer fest, dass er in die
Fußstapfen seines Vaters treten würde. Am Ende
seiner Lehre stellte er plötzlich fest, dass ihm die Arbeit
mehr Spaß machte als er gedacht hatte. Nach seiner Ausbildung
machte er seine Meisterschule und fing an sich für die
Lehrlinge stark zu machen, indem er das Amt als Lehrlingswart annahm.
Über diese Tätigkeit begann er seinen Beruf zu
lieben. Heute ist er glücklich, dass sein Leben so verlaufen
ist und setzt sich immer noch sehr für Azubis ein. In seinem
Betrieb beschäftigt er aufgrund der wenigen Stellenangebote
grundsätzlich einen Auszubildenden mehr als er
benötigt. Er bildet bereits seit 20 Jahren
regelmäßig weibliche Maler aus, was leider immer
noch nicht selbstverständlich ist. Seit 1999 ist die Firma A.
Conrad Mitglied der Wuppertaler Werkstatt: einer Kooperation von acht
qualitätsbewussten Handwerksbetrieben mit Tradition. Diese
Gemeinschaft entstand, da man immer häufiger von Kunden
hörte, die Ärger und Probleme mit anderen Handwerkern
hatten. Die Gründe waren häufig Absprache- und
Koordinationsschwierigkeiten aber auch Unpünktlichkeit,
Unsauberkeit und Unzuverlässigkeit.
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Ihr Motto: Sie planen eine
Renovierungs- oder Umbaumaßnahme und wir koordinieren diese
auf Wunsch von A-Z - gemeinsam mit unseren Partnern. Zusammen mit dem
Schreiner Peter Koch, der ebenfalls der Wuppertaler Werkstatt
angehört hat Herr Conrad darüber hinaus die
Arbeitsgemeinschaft "Farbeholz" gegründet.
Denn sie sagen: "Jeder Anstrich braucht einen stabilen Untergrund als
Basis und auch eine wundervoll gearbeitete Holzarbeit kann hier und da
mit etwas Farbe belebt werden."
Zur Firmengeschichte selbst
gehört noch der Umzug im Jahre 2001 in
größere Geschäftsräume, in die
Hospitalstraße, wo sie heute ein fester Bestandteil der
Elberfelder Südstadt sind. Kunden können sich dort
bestens über die neuesten Gestaltungsideen informieren. Der
dafür notwendige Showroom "Raum für Ideen" wurde
unter der Leitung von Malermeister Ralf Sonnenschein gestaltet, der
gemeinsam mit Andreas Conrad engagiert und kreativ jeden Kundenwunsch
erfüllt. Also überzeugen Sie sich doch einfach selbst
und lassen sich von Andreas Conrad beraten
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