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Pinguine
beleben das Stadtbild
Seit
Anfang April haben sich die Pinguine in unserer Stadt
ausgebreitet. Zweihundert dieser mannshohen Gestalten bevölkern
zumeist die Einkaufsstraßen von Vohwinkel bis Langerfeld,
bisweilen stehen sie auch in Räumen mit viel
Publikumsverkehr. Manche Pinguine finden sich aber in den
Außenbezirken, und ein paar Exemplare sind sogar in den
Nachbarstädten aufgetaucht.
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 Die
Pinguindame möchte vielleicht nach Hawaii. Sie steht vor
einem Reisebüro an der Friedrich-Ebert-Straße.
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 Dieser
Pinguin macht einen Dauerkopfstand vor der Stadthalle.
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In diesem Jahr
wird der Zoo 125 Jahre alt. Zu diesem Jubiläum hat der
Zoo-Verein die "Pinguinale 2006" als Geburtstagsgeschenk
gestartet und bei zahlreichen Partnern Unterstützung
gefunden. Gekauft und "eingekleidet" wurden die Pinguine
von Firmen, Freiberuflern, öffentlichen Einrichtungen und
Mitbürgern, die einfach ihre Sympathie für die aufrecht
gehenden Vögel und natürlich den Wuppertaler Zoo zeigen
wollten.
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 Ein
bunter Vogel von der Bahnhofstraße.
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 Den
sprungebereiten Pinguin entdeckten wir in der Worringer Straße.
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Am 19. August
reisen alle diese Pinguine mit der Schwebebahn zum Zoo. In einer
Parade werden sie von der Schwebebebahnhaltestelle aus mit ihren
Besitzern zum Zoo geleitet. Dort werden sie sich dann acht Wochen
lang den Besuchern präsentieren. Die schönsten,
lustigsten und originellsten Pinguine sollen prämiert werden.
Am 15. Oktober gibt es ein großes Abschlussfest zur
"Pinguinale 2006". Beim Info-Center am Döppersberg,
bei der Sparkasse und in den WSW-Kundenzentren gibt es ein
Faltblatt, in dem alle 200 Pinguine mit Namen und Standort
verzeichnet sind. Wir können hier nur wenige Beispiele
zeigen.
Mehr
Information:
www.pinguinale2006.de
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